Erblicken
Die Idee ist dem Erblicken wesensmäßig verhaftet und ist nichts außerhalb dieses Erblickens.
H***
(Vom Wesen der Wahrheit, S. 104)
H***
(Vom Wesen der Wahrheit, S. 104)
Das, sage ich, ist die Idee des Guten
τουτο τοινυν το την αληθεαιν παρεχον τοις γιγνωσκομενοις και τωι γιγνωσκοντι την δυναμιν αποδιδον την του αγαθου ιδεαν φαθι ειναι.
Dieses also, was dem erkennbaren Seienden die Unverborgenheit gewährt und was dem Erkennenden das Vermögen zu erkennen verleiht, das, sage ich, ist die Idee des Guten.
Dieses also, was dem erkennbaren Seienden die Unverborgenheit gewährt und was dem Erkennenden das Vermögen zu erkennen verleiht, das, sage ich, ist die Idee des Guten.
Die höchste Idee
Die höchste Idee ist jenes kaum noch Erblickbare, das überhaupt so etwas wie Sein und Unverborgenheit mit-ermöglicht, d.h. Sein und Unverborgenheit als solche zu dem ermächtigt, was sie sind.
H***
(Vom Wesen der Wahrheit, S. 99)
H***
(Vom Wesen der Wahrheit, S. 99)
Die Idee des Guten
εν τωι γνωστωι τελευταια η του αγαθου ιδεα και μογις οραθαι.
Im Felde des so eigentlich, in der Wahrheit Erkennbaren ist das zuletzt Erblickbare die Idee des Guten, und sie ist kaum, nur mit Mühe, unter großer Anstrengung zu erblicken.
P***
(Politeia, 517b 8-c 1)
Im Felde des so eigentlich, in der Wahrheit Erkennbaren ist das zuletzt Erblickbare die Idee des Guten, und sie ist kaum, nur mit Mühe, unter großer Anstrengung zu erblicken.
P***
(Politeia, 517b 8-c 1)
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